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Harald Glööckler präsentiert Boxspringbetten Kollektion für Femira Schlafsysteme

Hamburg, 21. Juni 2017

Harald Glööckler präsentiert Boxspringbetten Kollektion für Femira Schlafsysteme

 

Der Stardesigner Harald Glööckler lud vergangene Woche gemeinsam mit Femira Schlafsysteme nach Berlin in den Ballsaal des Hotel de Rome ein, um seine “Pompöös designed by Harald Glööckler”  Boxspringbetten-Kollektion zu präsentieren.

 

Glööckler nahm sich der Herausforderung an, Versailles ins Schlafzimmer zu bringen und inszenierte vier verschiedene Designs. Die Zusammenarbeit mit dem deutschen Stoffverleger JAB Anstoetz ermöglichte die Umsetzung der barocken und detailreichen Designwelten für das nordrhein-westfälische Traditionsunternehmen Femira Schlafsysteme.

Als Teil der Hüls-Gruppe, zu der auch unter anderem die Marken Rolf Benz und Hülsta, sowie Loddenkemper angehören, ist Femira dafür bekannt, seit über 100 Jahren hochwertige Schlafsysteme Made in Germany herzustellen.

 

Boxspringbetten, die über ein gefedertes Untergestell anstelle eines Lattenrostes verfügen, sind in Deutschland bereits etablierte Möbelstücke in der Schlafwelt, das beweisen auch die Umsatzzahlen des Unternehmens. Im Jahr 2016 waren die Hälfte der verkauften Betten von Femira, Boxspringbetten. Die Boxspringbetten “Animal”, “Glamour”, “Princess” und “Pompöös” werden in ausgewählten Möbelhäusern der DACH Region und in Luxemburg erhältlich sein.

Wohnklamotte Redakteurin Josephine Seidel-Leuteritz führte ein exklusives Interview mit dem kreativen Schöpfer Harald Glööckler, um hinter die Fassade des Designers zu blicken und den persönlichen Stil der TV-Ikone kennenzulernen.

 

Bildquelle: Femira Schlafsysteme

 

 

Sie haben viele Rokoko und Barock-Elemente, aber wie würden Sie selbst Ihren Stil beschreiben?

Ein Museumsdirektor einer großen Barockausstellung schrieb neulich, ich sei der Inbegriff des Barocks. Ich bin lebendes Barock. Das Barock fasziniert mich so unglaublich, diese Opulenz, die gibt mir so einen Thrill. Ein Leben ohne Barock könnte ich mir gar nicht vorstellen. Es ist ja auch eine Spannung mit dem Minimalismus. Das eine geht nicht ohne das andere. Aber ich, ich liebe einfach Schnörkel. Wenn ich aus dem Bett schaue, dann sieht das ein bisschen aus wie hier oben, einen Teil dieses Stucks kann man auch in meinem Schlafzimmer finden. Außerdem steht bei mir ein großer Eros aus dem Vatikan vor dem Bett, ein Eros im Schlafzimmer ist nie verkehrt.

 

Es gibt ja den Spruch: Zeig mir wie Du wohnst und ich sage Dir, wer du bist. Ist das etwas, was Sie auch unterschreiben würden?

Ich hatte vor kurzem Besuch von einer toskanischen Prinzessin. Und sie meinte kurz und bündig, bei mir sähe es aus, wie in einem Di Medici Palast. Da können sie sich so ungefähr vorstellen, wie ich wohne.

 

Was würden Sie sagen, welches Accessoire einen Raum komplett verändern kann?

Auf jeden Fall eine Tapete. Tapeten sind wieder en vogue. Wenn sie einfach nur eine schöne Tapete haben, dann strahlt sofort der Raum. Dann brauchen sie eigentlich auch sonst nichts mehr. Meine Engelsflügeltapete, die ich im ganzen Haus habe, ist momentan mein Favorit.

 

Sie sind ja auch künstlerisch sehr aktiv. Wäre es für Sie ein Traum, auch mal auf der Documenta, die ja jetzt gerade eröffnet hat, ausgestellt zu werden? Oder sehen Sie sich selbst nicht als Teil davon?

Ich male Bilder und mache Skulpturen. Ich war jetzt auf der Art Karlsruhe und habe dort barocke Sonnenbrillen gemacht. Ich mache sehr gern konträre Dinge. Ich finde die Documenta toll, aber mich würde es eher reizen, etwas während der Berlinale zu machen. Vielleicht in einem schönen Palast. Aber you never know. Ich merke aber, dass es mir mehr gefällt, Dinge zu inszenieren, die vergänglich sind. Beispielsweise ein Dinner zu inszenieren.

 

Was sind für Sie die wichtigsten Attribute an einem Bett?

Auf jeden Fall eine gute Matratze. Eine tolle Verarbeitung. Und einfach auch ein Bett, das sehr stabil ist. Es gibt nicht Schlimmeres als Betten, die ächzen und krächzen. Es gibt nichts Peinlicheres. Und natürlich sollten sie auch optisch ansprechend sein.

 

Die Präsentation der Designerkollektion hat gezeigt, dass Boxspringbetten in deutschen Haushalten angekommen sind und keine Trenderscheinung der letzten Jahre bleiben werden. Femira Schlafsysteme hat mit der Zusammenarbeit mit Glööckler bewiesen, dass es einen Markt für luxuriösen Schlafkomfort gepaart mit extravagantem Design gibt. Die  Boxspringbettenkollektion von Harald Glööckler wird kommenden Herbst für den Endverbraucher erhältlich sein.

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