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Neuigkeiten | Digitalisierung was passiert da gerade eigentlich?

Hamburg, 08. Februar 2017

#Digitalisierung was passiert da gerade eigentlich?

 

Nie zuvor war der Anspruch an Arbeitgeber so hoch wie in der heutigen Zeit. Flexibilität, Work-Life-Balance und gute Arbeitsbedingungen sind längst keine Buzzwords mehr, sondern haben sich als ausschlaggebende Kriterien für Arbeitssuchende etabliert.

Wer seinen Mitarbeitern keinen Freiraum zur eigenen Entfaltung bietet, ist bei jungen Bewerbern im Nachteil. Das perfekte Gleichgewicht zwischen Wohlfühlfaktoren und Karrierechance wünscht sich wohl jeder. Doch wie kann eine innovative Gestaltung des Arbeitslebens dazu beitragen, dass Mitarbeiter sich wertgeschätzt fühlen?

 

Wie eine Start-up Charakteristik Dynamik ermöglicht

Wir bewegen uns mit der shopping24 internet group seit über 15 Jahren im E-Commerce und haben dennoch die typischen Eigenschaften eines Start-ups beibehalten. Durch eigenverantwortliches Arbeiten, flache Hierarchien und den Einsatz agiler Methoden schaffen wir es, nahezu alle Erwartungen an einen modernen Arbeitgeber zu erfüllen. So ist es zudem möglich neue Tools und innovative Ansätze schnell auszuprobieren und einzusetzen.

 

Arbeitnehmerfreundliche Konzepte schaffen Unternehmenskultur

Wie sich zeigt, kommt das gut an, denn die shopping24 internet group wurde bereits zum zweiten Mal in Folge im Bereich Handel & Konsum als bester Arbeitgeber gewählt. Das Unternehmen erhält als Gesamtbewertung 4,55 von 5 Sternen bei kununu/Xing, der Arbeitgeberbewertungsplattform, auf der Mitarbeiter und ehemalige Mitarbeiter ihren Arbeitgeber in unterschiedlichen Kategorien bewerten können. In diesem Fall also ein Best Practise Case zum Thema Employer Branding. Transparenz und kurze Kommunikationswege tragen zu einer agilen und florierenden Unternehmenskultur bei. Damit sich diese ständig weiterentwickeln kann, wird zunehmend mit digitalen und fortschrittlichen Ansätzen sowie attraktiven und arbeitnehmerfreundlichen Konzepten gearbeitet.

Trotz der starken Digitalisierung von analogen Abläufen gibt es bei uns dennoch Entwicklungen hin zu analogen Systemen, die vermehrt eine wichtige Rolle spielen. Handgeschriebene Karten, die als To Dos an Projektboards hängen, visualisieren Unternehmensziele sowie Themen und stellen diese greifbar für jeden in der Firma dar.

Der Ansatz, der hinter vieler dieser Boards steht, ist das OKR- Modell (Objectives and Key Results), welches ebenfalls von Unternehmen wie Google oder LinkedIn genutzt wird. Die dahinterstehende Grundidee der OKRs ist ganz einfach. Jedem Ziel (Objective) werden messbare Schlüsselergebnisse (Key Results) zugeteilt und in regelmäßigen Abständen wird der jeweilige Erfolg gemessen. Diese analogen Ansätze werden im Anschluss auf digitaler Ebene erweitert und abgebildet. Dies geschieht beispielsweise durch digitale Messungen und für jeden einsehbare Dashboards.

Jeder Mitarbeiter bekommt so damit die Chance, zu wissen, wer gerade woran arbeitet und zu welchem übergeordneten Unternehmensziel er momentan beiträgt. Die Transparenz schafft zusätzlich Wertschätzung, indem jeder Mitarbeiter die einzelnen Ziele der unterschiedlichen Teams und seiner Kollegen einsehen kann.

 

Projektsteuerung mit digitalen Tools

Der Einsatz von digitalen Tools wie beispielsweise Trello und GitHub zeigt, dass trotz analoger Systematik auch neue digitale Programme ausprobiert werden.


“Trello und GitHub ermöglichen es uns eine schnelle und konkrete Übersicht der anstehenden Aufgaben und der erarbeiteten Ergebnisse dank digitaler Karten zu erhalten. Neben den analogen Tools tragen diese digitalen dazu bei, sich teamübergreifend zu organisieren und die eigenen Projekte zu strukturieren und weiterzuentwickeln. Elementar ist dabei, dass wir die richtige Balance zwischen dem Einsatz digitaler und analoger Tools finden.”   Maximilian Pohlmann, Leiter Onsite Management & Design


Der online Zugriff macht es möglich, dass wir als Mitarbeiter standortunabhängig arbeiten können. Jeder Nutzer kann immer und überall auf die neueste Version eines Projektes zugreifen, sodass die digitale Kommunikation dafür sorgt, agile Arbeitsprozesse zu unterstützen.

 

Konsequente Vernetzung der Teams

Digitale Tools schaffen die Grundlage für einen Austausch untereinander und tragen zu kurzen Kommunikationswegen bei. Dennoch ist auch hierbei der analoge Schritt zum persönlichen Kontakt zwischen uns, speziell im agilen Scrum-Prozess, ein wichtiger Bestandteil. Der maßgebliche Schlüssel zum Erfolg ist für uns als shopping24 internet group genau die ausgewogene Balance aus digitalen Umsetzungen und analogen Herangehensweisen.

#TeilDesTeamsWerden

 

 

Unser Beitrag ist im Rahmen der Blogparade der Otto-Group zum Thema „Digitalisierung: Was passiert da gerade eigentlich?“ erschienen.

 
Josephine Seidel-Leuteritz
Public Relations